Himalaya-Perlkörbchen
Himalaya-Perlkörbchen

Anaphalis triplinervis

Himalaya-Perlkörbchen

  • zum Schnitt
  • silbriges Laub

Variante

9cm Topf

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Blütezeit
Blütezeit
Juli - September
Farbe
Farbe
weiß
Höhe
Höhe
30 - 60 cm
Insektenmagnet
Insektenmagnet
Ja
Standort
Standort
Sonnig
Stk je m²
Stk je m²
7 Stk.

Das Perlkörbchen (Anaphalis triplinervis) stammt ursprünglich aus den Bergregionen Zentralasiens und des Himalaya und wächst dort an sonnigen Berghängen. In England ist es bereits eingebürgert. Ähnlich ist die nordamerikanische Anaphalis margaritacea, die etwas schmalere Blätter und einen luftiger wirkenden Wuchs hat.

Besonders beliebt ist das Perlkörbchen als Schnittblume. Die Blütenstände bestehen aus zahlreichen kleinen gelben Körbchenblüten, die von einem Kranz papierartiger, weiß-silbriger Hüllblätter (Brakteen) umgeben sind. Schon zur Blütezeit wirken sie wie Trockenblumen und welken kaum. Die Blütezeit reicht von Mitte Sommer bis in den Herbst. Getrocknete Blütenköpfe lassen sich zudem in verschiedenen Farben einfärben, um auffällige Trockenarrangements zu gestalten.

Das Laub ist oberseits dunkelgrün mit silbriger Behaarung und unterseits dicht weiß-filzig. Die Blätter besitzen in der Regel drei Adern (selten fünf), was der Pflanze ihren Artnamen "triplinervis" eingebracht hat. Das Perlkörbchen erreicht Wuchshöhen von 30 bis 50 cm und kann genauso so breit werden.

Am besten gedeiht es auf nicht allzu nährstoffreichen Böden die durchlässig sind, aber im Sommer nicht vollständig austrocknen. Vor allem während der Anwachsphase sollte es regelmäßig gewässert werden. Am empfindlichsten reagiert das Perlkörbchen auf Verschattung, daher ist ein vollsonniger Standort unbedingt zu empfehlen. An sehr mageren Standorten, wie z.B. Sandböden, tut eine leichte Düngung im Frühjahr gut.

Flächig gepflanzt kommt das Perlkörbchen besonders gut zur Geltung. Es eignet sich auch gut als Einfassung von Beeten in Bauerngärten oder für silbrig-weiß gestaltete Beete. Auch in mediterranen Gärten macht es eine gute Figur, obwohl es dort botanisch nicht heimisch ist. Perlkörbchen gehören zu den wenigen silberlaubigen Gattungen, die auch in feuchtem Boden gedeihen und können auch in klassische Rabatten und zu Rosen gepflanzt werden. Auch eine Kultur im Kübel ist möglich und daher eine schöne Option für Terrasse und Balkon.

Perlkörbchen ziehen vor dem Winter ein und treiben im darauffolgenden Frühjahr neu aus.

Blütenfarbe

in Dolden angeordnete, silberweiße Blüten

Blütezeit

Juli bis September

Standort

sonnig

Blätter

lanzettlich, oberseits dunkelgrün mit silbriger Behaarung, unterseits filzig behaart

Wuchs

aufrecht, breit ausladend

Boden

durchlässig, mäßig nährstoffreich

Wasser

Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.

Frosthärte

winterhart bis ca. -30°C (Winterhärtezone Z5)

Verwendungen

zum Schnitt, im Kübel, in Gruppenpflanzungen, im Steingarten, im Steppengarten, im Bauerngarten, im Rosengarten

Herkunft

Afghanistan, Pakistan, Tibet, Nepal, Nordindien

Synonym

Himalaya-Perlkörbchen, Dreinerviges Perlkörbchen, Perlpfötchen

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